Das richtige Kleid für jede Figur

Oktober 19, 2018 yellowpeacock710 0 Comments

In der Sommersaison hüllen sich Modeliebhaberinnen gern in luftige Kleider. Doch bei der großen Vielfalt an unterschiedlichen Modellen, stellt sich die Frage, welcher Schnitt schmeichelt der eigenen Figur am besten? Sollte die Wahl auf A-Linie, Empire- oder doch lieber Wickelkleid fallen? Eine Expertin erklärt, welche Passform die eigenen Vorzüge zur Geltung bringt und kleine Problemzonen kaschiert.

Burgkunstadt, März 2015 – Gabriele Oost, Einkaufsleiterin bei www.baur.de, kennt sich in diesem Bereich bestens aus und weiß, was bei der Kleiderauswahl zu beachten ist. „Grundsätzlich lässt sich die weibliche Figur in vier Typen untergliedern, erläutert Oost, “die sich anhand eines A, V, H und X veranschaulichen lassen. Die Buchstaben versinnbildlichen dabei die Körperform. “

Birnenform: Oberkörper bewusst in Szene setzen

Frauen des A-Typs – der klassischen Birnenform mit schmalen Schultern und vergleichsweise breiten Hüften und Oberschenkeln – sollten am besten zu Kleidern greifen, die den Oberkörper betonen. Die Modeexpertin von www.baur.de empfiehlt weite Stoffe, die die Hüfte locker umspielen, und Kleider, bei denen die schmale Taille der Trägerin betont wird. Modelle der A-Linie, die perfekt auf diesen Figurtyp zugeschnitten sind,  oder Empirekleider schmeicheln der weiblichen Silhouette. Damen des A-Typs können somit sehr gut Kleider tragen, die den Oberkörper bewusst in Szene setzen: ob nun durch Raffungen, Muster oder leichte Schulterpolster.

V-Typen betonen ihre schlanken Hüften

Damen, die hingegen schlanke Hüften und breite Schultern haben, empfiehlt die Trendexpertin von www.baur.de, den Fokus auf ihre schmale Körpermitte zu lenken. Bei einer V-Figur sollte zudem der Unterkörper betont werden. Dies gelingt mit leicht ausgestellten Modellen, wie beispielsweise Röcke in Glockenform. Die Schultern sollten nicht zusätzlich betont werden, deshalb sollten V-Typen auf das Tragen von Empire- oder Bustierkleider verzichten. Vorteilhaft sind Kleider mit großem Ausschnitt und ausgestelltem Rockteil.

Androgyne Frauen zaubern Kurven

Wer eine eher gerade H-Figur mit wenigen Rundungen hat, sollte mit weiten Röcken eine weibliche Silhouette erzeugen. „Frauen mit einer H-Figur können mit asymmetrischen Ausschnitten sowie ausgestellten A-Linienkleidern oder Wickelkleidern Kurven zaubern“, verrät Oost. Knielange Kleider mit kurzen Ärmeln bringen schlanke Arme und Beine schön zur Geltung. Stickereien oder Drapierungen im Brust- und Rückenbereich lassen diese optisch größer und die Figur weiblicher wirken. Von geraden, formlosen Schnitten ist beim androgynen Typ abzuraten.

X-Typ: Taillierte Schnitte betonen weibliche Rundungen

Frauen mit weiblichen Rundungen sollten auf taillierte Schnitte setzen, mit denen eine Sanduhr-Silhouette geformt wird. Hier gilt es, die eigenen Vorzüge hervorzuheben. Ideal sind Wickelkleider oder Etuischnitte mit schmalen Gürteln, die die Taille zusätzlich betonen. Zudem eignen sich herzförmige oder tiefe V-Ausschnitte, die eine etwas größere Oberweite perfekt in Szene setzen.
Eine große Auswahl an unterschiedlichen Kleidern ist im Onlineshop www.baur.de zu finden – ob nun in den angesagten Candy-Colours, elegant in Naturtönen oder im verspielten 50ties Look mit Polka-Dots.

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